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Presse- & Artikel-Archiv

Aktuelle Informationen der lokalen Wirtschaft

Hallo Ober – Olm!

Wir alle wissen, dass bestimmte Branchen durch die aktuellen notwendigen Beschränkungen starke Umsatzrückgänge haben. Alle Betriebe in Ober – Olm haben sich schon auf dies Situation eingestellt. Gerade jetzt aber brauchen alle unsere Unterstützung.

Von A wie Autowerkstatt, bis Z wie Zahnarzt haben wir in Ober – Olm eine Vielzahl von Unternehmen in allen Sparten. Gerade die Gastronomie oder die Geschäfte des täglichen Bedarfs sind besonders betroffen, aber auch Handwerker freuen sich über Aufträge. Nehmen Sie die „ToGo“ Angebote, also den Abhol- oder Bringservice gerne wahr, vielleicht sogar etwas mehr als sonst. Wenn die „Küche kalt“ bleibt, ist das im Moment keine Blamage. Sie helfen dadurch mit, diese Zeiten besser zu überstehen. Und in Branchen, wo nichts möglich ist, lassen Sie sich vielleicht einen Gutschein geben…

Sie finden aktuelle Meldungen der Ober-Olmer Wirtschaft ab sofort hier. Weitere Angebote werden rasch folgen.

Matthias Becker
Ortsbürgermeister

Ober-Olm auf YouTube

Auf unserem neuen YouTube Kanal zeigen wir in unregelmäßgen Abständen Veranstaltungen im Live-Stream für Sie.

YouTube Kanal Ober-Olm

Zum YouTube Kanal von Ober-Olm

Zukünftig finden sie den Link zum Kanal in der linken Leiste, bzw. auf dem Smartphone unten auf der Seite. 

Kunterbunt statt grau in grau

Malwettbewerb mit Motto Ostern

Damit wir die Farben nicht vergessen... pdfalle Infos zum Wettbewerb als PDF.

Corona-Virus

Keine Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen

Der Landkreis Mainz-Bingen untersagt Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Dies regelt eine von der Kreisordnungsbehörde Mainz-Bingen heute erlassene Allgemeinverfügung, die zunächst bis einschließlich Montag, 20. April, gilt. Damit soll die schnelle Ausbreitung des Coronavirus und der dadurch ausgelösten Krankheit Covid-19 möglichst eingedämmt werden.

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Solidarität

Liebe MitbürgerInnen,

die Auswirkungen der Verbreitung des Corona Virus spüren wir alle. Was uns allen gemeinsam ist, ist die Unsicherheit aufgrund der Tatsache, dass die Früherkennung recht schwierig, und ein Wirkstoff noch nicht gefunden ist.

Deshalb bitte ich Sie alle in den nächsten Tagen und Wochen recht umsichtig zu handeln und die vorgeschlagenen Hygienevorschriften genau zu beachten. Wir werden seitens der Verwaltung alles tun, um Sie weiter zu informieren.  Besonders wollen wir uns um die Menschen kümmern, die in den Medien als „Risikogruppen“ bezeichnet werden. Es ist nur zu verständlich, dass Sie sich besonders verunsichert fühlen. Hier sollten wir unsere Solidarität zeigen. Nicht nur wir als Verwaltung, sondern Sie alle sollten sich in ihrer Nachbarschaft gegenseitig stärken und unterstützen. Nehmen Sie jetzt, mit der gebotenen Ruhe, Kontakt untereinander auf, um sich gegenseitige Hilfe anzubieten.

Sollten Sie alleinstehend oder wenig mobil sein, und sich deshalb in dieser Zeit der Gefährdung zurückziehen, sind wir gerne für Sie da, und helfen Ihnen mit Einkäufen oder notwendigen Besorgungen, Ihren Haushalt wie gewohnt zu bestreiten. „Hamsterkäufe“ helfen derzeit niemand, denn wir haben KEINEN Lebensmittel- oder Versorgungsnotstand. Dieser wird mit „Hamsterkäufen“ nur künstlich erzeugt. Versuchen Sie also Ihr Leben so normal es geht weiter zu führen und nehmen Sie bei Bedarf unser Angebot in Anspruch. Vielleicht hilft es Ihnen ja schon, wenn sich jemand von Zeit zu Zeit telefonisch bei Ihnen meldet, um Ihnen Mut zuzusprechen. In jedem Fall erreichen Sie uns unter den im Amtsblatt „aktuell“ veröffentlichten Kontaktdaten.

Matthias Becker, Ortsbürgermeister
Yvonne Wassermann,  1. Beigeordnete
Dr. Peter Dienst, Beigeordneter 
Britta Pajonk-Werner, Beigeordnete

Spiegler zu Corona: Notwendigkeit von Veranstaltungen überdenken

Der neuartige Coronavius (COVID-19) breitet sich auch in Rheinhessen immer weiter aus. Nachdem es bereits Fälle in der Nachbarverbandsgemeinde Wörrstadt gibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm die ersten Infizierten gemeldet werden. Um die Zahl der Infektionen zu verringern und um die Geschwindigkeit der Ausbreitung zu verlangsamen appelliert Bürgermeister Ralph Spiegler dringend an alle Verantwortlichen, die Notwendigkeit von Veranstaltungen sorgfältig abzuwägen.

„Zusammenkünfte – auch mit verhältnismäßig geringer Teilnehmerzahl – stehen stets für ein hohes Weitergaberisiko von Krankheiten“, so Spiegler. Im Interesse aller sollte genauestens geprüft werden, ob Veranstaltungen wirklich stattfinden müssen. Dies gelte z.B. für Konzerte, Theateraufführungen oder auch für Sportveranstaltungen. „Zeigen Sie Verantwortung und verschieben Sie unbedingt nicht notwendige Veranstaltungen!“

Es gehe darum, nicht nur sich selbst, sondern auch andere zu schützen. Dies sei besonders wichtig für Risikogruppen, zu denen Menschen mit Vorerkrankungen sowie Ältere zählen. Hier nimmt die COVID-19 Infektion oftmals einen besonders schweren Verlauf mit Todesraten von über zehn Prozent. „Handeln Sie für die Schwachen in unserer Gesellschaft.“

Es sei extrem wichtig, durch solche Maßnahmen die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Nur dadurch könne gewährleistet werden, dass das Gesundheitssystem nicht kollabiert. „Je mehr Fälle gleichzeitig auftreten, desto schwieriger wird die gezielte Behandlung des Einzelnen!“, so Spiegler.

Auch wenn im Einzelfall die Entscheidung zur Absage von Veranstaltungen sicherlich nicht einfach sei, weil z.B. in die Vorbereitung sehr viel Zeit und Energie gesteckt wurde, sollte man bedenken, dass es um das höchste Gut im Leben gehe: die Gesundheit!

Informationen zum neuartigen Coronavirus erhalten Sie fortlaufend aktualisiert im Internet unter www.rki.de auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.

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